{"id":7073,"date":"2022-02-08T20:52:45","date_gmt":"2022-02-08T19:52:45","guid":{"rendered":"https:\/\/grundstein39.at\/the-traveller-without-a-luggage\/"},"modified":"2022-08-23T16:34:06","modified_gmt":"2022-08-23T14:34:06","slug":"der-reisende-ohne-gepaeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/grundstein39.at\/de\/der-reisende-ohne-gepaeck\/","title":{"rendered":"Der Reisende ohne Gep\u00e4ck"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row height_ratio=\u201e50\u201c rc_bg_type=\u201eimage\u201c rc_bg_image=\u201e6854\u201c rc_bg_position=\u201ecenter-bottom\u201c][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row padding_top_multiplier=\u201e3x\u201c][vc_column]<\/p><h3 class=\"grve-element grve-title grve-align-inherit grve-h3\"><span>Der Reisende ohne Gep\u00e4ck<\/span><\/h3><h3 class=\"grve-element grve-title grve-align-inherit grve-subtitle-text\"><span>Von Idan Meir, Dienstag, 8.2.2022<br>\n\u00dcbersetzung Michael Reiterer<\/span><\/h3>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text text_style=\u201eleader-text\u201c]Vor etwa 20 Jahren, als ich Theater studierte, gab es ein bestimmtes St\u00fcck, mit dem ich mich sehr gerne forschend auseinan\u00adder\u00adset\u00adzte. Ich bekam sogar ein Stipendium f\u00fcr die Regiear\u00adbeit an einem Teil des St\u00fccks. \u201eDer Reisende ohne Gep\u00e4ck\u201c von Jean Anouilh, oder auf Franz\u00f6\u00adsisch: \u201eLe Voyageur sans bagage\u201c, hat mich fasziniert, und heute ist mir klar gewor\u00adden, warum das so war.[\/vc_column_text]<div class=\"grve-empty-space grve-height-2x\"><\/div>[vc_column_text]Seit meiner Jugend erinnere ich mich daran, wie wichtig die Freiheit f\u00fcr mich war. Lange Strecken zu laufen gab mir ein Gef\u00fchl der Bewegungs\u00adfrei\u00adheit und einen ruhigen Geist, und das Surfen machte mir riesi\u00adgen Spa\u00df, weil ich in der Natur sein konnte, wo die Anforderun\u00adgen des Lebens keine Rolle spiel\u00adten und das Denken langsamer wurde.\n<p>Das St\u00fcck von Anouilh erz\u00e4hlt die Geschichte eines Veter\u00ada\u00adnen des Ersten Weltkriegs, der an Amnesie leidet und versucht, sein Ged\u00e4cht\u00adnis wiederzuer\u00adlan\u00adgen. Als er seine grausame Vergan\u00adgen\u00adheit als junger Mann entdeckt, der Tiere als Sport t\u00f6tete, seinen besten Freund eine Treppe hinun\u00adter\u00adstie\u00df, ihm das R\u00fcckgrat brach und seiner Familie weitere schreck\u00adliche Dinge antat, beschlie\u00dft er, seiner gewalt\u00adt\u00e4ti\u00adgen Identit\u00e4t den R\u00fccken zu kehren und einen neuen Weg einzuschla\u00adgen. Am Ende des St\u00fccks geht er mit einem geheimnisvollen Jungen, der seine Eltern als Kleinkind bei einem Bootsun\u00adfall verloren hat, in eine unbekan\u00adnte Zukunft.<\/p>\n<p>Wenn es keine Vergan\u00adgen\u00adheit gibt, hat man offen\u00adbar eine bessere Zukunft.<br>\nDie Figur des kleinen Jungen steht f\u00fcr Naivit\u00e4t, Unschuld und die Hoffnung auf Heilung in der Zukunft. In Anouilhs St\u00fcck geht es um die Freiheit, die Vergan\u00adgen\u00adheit loszu\u00adlassen und die Zukunft neu zu gestal\u00adten. Viele von uns lassen sich leicht von kleinen und gro\u00dfen Geschichten aus der Vergan\u00adgen\u00adheit einfan\u00adgen, die unser Wohlbefinden in Frage stellen, wenn sie f\u00fcr uns haupt\u00ads\u00e4ch\u00adlich gef\u00fchls\u00adge\u00adladene Gedanken zu sein scheinen. Und die Frage ist: Wie k\u00f6nnen wir aus dem gewohn\u00adten Denken heraus\u00adtreten und uns von vergan\u00adgenen Geschichten befreien?<\/p>\n<p>Wer w\u00e4re ich ohne meine Vergangenheit?<\/p>\n<p>Die meisten Menschen neigen dazu, an ihren Geschichten festzuhal\u00adten und sich \u00fcber sie zu definieren. Es ist nicht leicht, diese loszu\u00adlassen. Wer w\u00e4re ich ohne das, was meine Eltern mir angetan haben, oder meine Ex-Frau, oder mein bester Freund, oder das Leben, oder ich selbst? Wer w\u00e4re ich ohne meine Leistun\u00adgen, Abschl\u00fcsse, Misser\u00adfolge oder Erfolge?<\/p>\n<p>Eine \u00dcbung mit kurzer Wirkungsdauer.<\/p>\n<p>Stell dir vor, du spielst jetzt die Haupt\u00adfigur in Anouilhs St\u00fcck und erinnerst dich nicht mehr an deine Vergan\u00adgen\u00adheit. Wie f\u00fchlt es sich an, keine Geschichte zu haben? Wie trifft dich das in deinem K\u00f6rper im jetzi\u00adgen Moment? Als ich den Schaus\u00adpieler, der Gaston (die Haupt\u00adfigur in Anouilhs St\u00fcck) spielte, fragte, war seine Antwort: leicht, sehr leicht und unver\u00adwurzelt im Raum schwebend. Und er hat diese Leichtigkeit in seine Charak\u00adterze\u00adich\u00adnung \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die einen mag es eine Erleichterung, ein Gef\u00fchl der Freiheit sein, keine Vergan\u00adgen\u00adheit zu haben, f\u00fcr die anderen wird es erschreck\u00adend sein. Wenn du diese Worte liest, denkst du da gerade an deine Geschichte? Wahrschein\u00adlich nicht. F\u00fchlst du dich dadurch weniger gut? Du musst deine Vergan\u00adgen\u00adheit nicht v\u00f6llig loslassen, aber es ist gut, zu bemerken, wenn dich dein Anteil nicht v\u00f6llig losl\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wenn wir im K\u00f6rper embod\u00adied sind, sind wir pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>Wir haben keine Vergan\u00adgen\u00adheit und keine Zukunft, wenn wir tanzen oder Yogastel\u00adlun\u00adgen praktizieren. Manch\u00admal erinnern wir uns nicht einmal mehr an unsere Namen, was f\u00fcr die spirituelle Praxis nicht relevant ist. Wir sind einfach da. Ich kann mich dabei ertap\u00adpen, wie ich durch den Raum tanze oder Kopfs\u00adtand \u00fcbe und \u00fcber Dinge nachdenke, die noch zu tun sind. In diesen Situa\u00adtio\u00adnen habe ich genug Raum in mir, um zu erken\u00adnen, dass diese Gedanken im Moment nicht so wichtig sind. Dann entscheide ich mich, meine Aufmerk\u00adsamkeit wieder auf den K\u00f6rper zu richten. Die Embod\u00adi\u00adment-Praxis ist in der Lage, dich in den gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Moment zu f\u00fchren, wo Vergan\u00adgen\u00adheit und Zukunft f\u00fcr eine Weile in den Hinter\u00adgrund treten.<\/p>\n<p>Die Seele bl\u00fcht auf, wenn wir pr\u00e4sent sind.<\/p>\n<p>Der Verstand schwebt zwischen Vergan\u00adgen\u00adheit und Zukunft, w\u00e4hrend die Seele im gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Moment aufbl\u00fcht. Unser tiefster Ausdruck - die Seele - liebt den gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Moment, den einzi\u00adgen Ort, an dem sie sich zeigt. Wir k\u00f6nnen unsere Seele nicht tief ber\u00fchren, wenn wir zu viel nachdenken und planen. Wir sind auch durch Schmerz mit unserer Seele in Kontakt. Wenn vergan\u00adgener Schmerz auftaucht, k\u00f6nnen wir uns mit unserer Seele verbinden, wenn wir den Schmerz im gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Moment f\u00fchlen, wenn wir ihn annehmen und uns erlauben, ihn zu f\u00fchlen, ohne irgendwelche Geschichten oder Kommentare hinzuzuf\u00fc\u00adgen. Nat\u00fcr\u00adlich machen viele Menschen aus ihrem Schmerz und ihren schwieri\u00adgen Lebenser\u00adfahrun\u00adgen fantastis\u00adche Kunst\u00adwerke. Der magis\u00adche Schaf\u00adfen\u00adsprozess dieser Meister\u00adw\u00aderke wird jedoch nur im gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Augen\u00adblick vollzo\u00adgen bzw. beobachtet.<\/p>\n<p>Der Sweet&nbsp;Spot<\/p>\n<p>Wenn ich eine Yogastel\u00adlung praktiziere und diesen Moment finde, in dem ich ganz im K\u00f6rper pr\u00e4sent bin, habe ich das Gef\u00fchl, dass ich dort f\u00fcr immer bleiben m\u00f6chte. Es f\u00fchlt sich an wie ein s\u00fc\u00dfer Sog zu etwas Gutem - das gleiche Gef\u00fchl, das man kurz vor dem Einschlafen hat, oder wenn man einem Baby beim Einschlafen zusieht, denn da wei\u00df man, dass es an einen guten Ort&nbsp;geht.<\/p>\n<p>Diese Erfahrung kann manch\u00admal auf der Tanzfl\u00e4che gemacht werden, oft gegen Ende einer Session. Nach einer gewis\u00adsen Lockerung des K\u00f6rpers und einer Entspan\u00adnung des Geistes stellt sich eine gewisse Z\u00e4rtlichkeit ein, und der Grad der S\u00fc\u00dfe nimmt zu. Nachdem ich jahre\u00adlang bewusstes Tanzen unter\u00adrichtet habe, merke ich das Gute in der Luft am Ende einer Session. Selbst wenn wir online tanzen, sind die Menschen so freundlich, z\u00e4rtlich und lieb zueinan\u00adder. Und das ist die tiefste Bedeu\u00adtung unserer Praxis, zu diesem Punkt des reinen Bewusst\u00adseins zu gelan\u00adgen, wo das Herz offen ist und die Liebe aufbl\u00fcht. Es gibt kein Urteil, sondern nur die reine Essenz des Zusam\u00admen\u00adseins mit anderen Wesen.<\/p>\n<p>Wie kann ich das in meiner Routine anwenden?<\/p>\n<p>Es ist sch\u00f6n, diese S\u00fc\u00dfe zu erleben, wenn man praktiziert, beson\u00adders in einer Gruppe, aber wie man sie in seinem Alltag beibeh\u00e4lt, ist die Millio\u00adnen-Euro-\/-Dollar-Frage. Eckhart Tolle spricht von Achtsamkeit. In dem Moment, in dem du erkennst, dass du durch irgen\u00addet\u00adwas getrig\u00adgert wirst, durch vergan\u00adgene Gedanken des Bedauerns oder der Scham oder des Stolzes oder durch Zukun\u00adftssor\u00adgen, ist das der Ort, an dem sich die Chance des Erwachens versteckt.<\/p>\n<p>Wie kann ich das&nbsp;tun?<\/p>\n<p>Es ist dasselbe wie auf der Tanzfl\u00e4che oder w\u00e4hrend der Medita\u00adtion oder jeder anderen Embod\u00adi\u00adment-Praxis. Sp\u00fcre deinen K\u00f6rper, sp\u00fcre deine F\u00fc\u00dfe, nimm deinen Atem wahr. Wenn ich mit Bewuss\u00adtheit atme, \u00f6ffne ich einen Raum, in dem sich der Geist in eine neue Dimen\u00adsion verwan\u00addeln kann. Wenn ich inten\u00adsiv auf die Ger\u00e4usche um mich herum h\u00f6re, auf die Stille zwischen den T\u00f6nen, Worten oder Ger\u00e4uschen, bin ich pr\u00e4sen\u00adter. ICH BIN MEHR PR\u00c4SENT, wenn ich meine Augen \u00f6ffne und die Objekte um mich herum, ihre Formen und Farben beobachte und ihre Einzi\u00adgar\u00adtigkeit wertsch\u00e4tze. Dann versuche ich, meine Aufmerk\u00adsamkeit auf die Tatsache zu lenken, dass ich mir bewusst bin, dass ich pr\u00e4sent bin und dass ich mir des Bewusst\u00adseins bewusst bin, was mich zur\u00fcck zum Sweet Spot bringt.<\/p>\n<p>In dem Moment, in dem ich mir bewusst bin, dass ich von vergan\u00adgenen oder zuk\u00fcn\u00adfti\u00adgen Geschichten getrig\u00adgert werde und in den gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Moment zur\u00fcck\u00adkehre, kann ich die Freiheit tiefer erfahren als beim Laufen eines Marathons oder beim Surfen auf einer sch\u00f6nen D\u00fcnung. Wie ein Reisender ohne Gep\u00e4ck gehe ich in Leichtigkeit und Unbeschw\u00adertheit, naiv und unschuldig, in die unbekan\u00adnte und nicht existierende Zukunft.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row height_ratio=\u201e50\u201c rc_bg_type=\u201eimage\u201c rc_bg_image=\u201e6854\u201c rc_bg_position=\u201ecenter-bottom\u201c][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row padding_top_multiplier=\u201e3x\u201c][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text text_style=\u201eleader-text\u201c]Vor etwa 20 Jahren, als ich Theater studierte, gab es ein bestimmtes St\u00fcck, mit dem ich mich sehr gerne forschend auseinan\u00adder\u00adset\u00adzte. 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