{"id":7217,"date":"2022-05-02T16:36:36","date_gmt":"2022-05-02T14:36:36","guid":{"rendered":"https:\/\/grundstein39.at\/joyful-suffering\/"},"modified":"2022-08-23T17:07:01","modified_gmt":"2022-08-23T15:07:01","slug":"freudiges-leiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/grundstein39.at\/de\/freudiges-leiden\/","title":{"rendered":"Freudiges Leiden"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row height_ratio=\u201e50\u201c rc_bg_type=\u201eimage\u201c rc_bg_image=\u201e6685\u201c rc_bg_color_overlay=\u201eblack\u201c][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row padding_top_multiplier=\u201e3x\u201c][vc_column]<\/p><h3 class=\"grve-element grve-title grve-align-inherit grve-h3\"><span>Freudiges Leiden<\/span><\/h3><h3 class=\"grve-element grve-title grve-align-inherit grve-subtitle-text\"><span>IDAN MEIR, Di. 29.3.2022<br>\n\u00dcbersetzung Michael Reiterer<\/span><\/h3>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text text_style=\u201eleader-text\u201c]Als ich vor drei Wochen begann, diesen Post zu schreiben, litt ich so sehr, dass ich aufh\u00f6ren musste. Die Frage, wie ein privi\u00adlegierter wei\u00dfer j\u00fcdis\u00adcher Israeli, der in Wien lebt und \u00fcber das Leiden schreiben kann, lie\u00df mich nicht los, bis ich erkan\u00adnte, welcher Teil von mir damit besch\u00e4ftigt war, mich selbst zu sabotieren, indem ich mein Leiden mit dem anderer verglich. Dieser Gedanke ist in meiner israelis\u00adchen Identit\u00e4t verwurzelt, die f\u00fcr das Leid und den Kummer von Millio\u00adnen von Pal\u00e4stinenser*innen jeden Tag verant\u00adwortlich ist, und dieser Gedanke wurde noch verst\u00e4rkt, als ich die Situa\u00adtion in der Ukraine betra\u00adchtete und die massiven Zerst\u00f6run\u00adgen sah, die Millio\u00adnen von Menschen gerade jetzt erlei\u00adden. Doch das Thema lie\u00df mich nicht mehr los. Nachdem ich die Wurzel dieses Gedankens erkannt hatte, konnte ich zum Schreiben zur\u00fcck\u00adkehren, ohne zu versuchen, das enorme Leid der gesamten Menschheit in einem Blog zu behandeln.[\/vc_column_text]<div class=\"grve-empty-space grve-height-2x\"><\/div>[vc_column_text]\u201eDas Leiden existiert.\u201c - Siddhartha Gautama lebte ca. 500 v. Chr. in der Ganges-Ebene in Indien.\n<p>Siddhartha Gautama, als Buddha bekannt, der \u201eErwachte\u201c jenseits des Leidens, betonte, dass das Leiden existiert, und brachte es ans Licht des menschlichen Bewusst\u00adseins. Seine Feststel\u00adlung, dass Leiden existiert, ist das Funda\u00adment der buddhis\u00adtis\u00adchen Religion, die um seine Lehren herum aufge\u00adbaut&nbsp;wurde.<\/p>\n<p>Leben &amp; Leiden - eine All-Inclusive-Reise.<\/p>\n<p>Egal, in welchen Stamm, in welche Familie, welche Nation\u00adal\u00adit\u00e4t, welche Hautfarbe oder welchen K\u00f6rper man hineinge\u00adboren wurde, das Leiden geh\u00f6rt dazu. Unabh\u00e4ngig davon, wie viel Geld oder Besitzt\u00fcmer man hat, geht das Leiden weder an den Reichen noch an den Armen vorbei. Leiden ist ein Prozess der Reife, der Selbsterken\u00adnt\u00adnis und der Verwirk\u00adlichung des Wesen\u00adsaspekts unseres Menschseins.<\/p>\n<p>Das Leiden hat viele Gesichter<\/p>\n<p>Leid muss nicht gleich ein gro\u00dfer Verlust oder eine tiefe Depres\u00adsion sein. Es kann eine kleine Irrita\u00adtion oder ein st\u00f6ren\u00adder Gedanke sein, der unsere Stimmung und Gesund\u00adheit beein\u00adtr\u00e4chtigt, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Alle Menschen werden irgend\u00adwann im Leben mit dem Verlust eines geliebten Menschen konfron\u00adtiert, und das kann f\u00fcr viele Menschen eine gro\u00dfe Heraus\u00adforderung darstellen, vor allem, wenn es zu fr\u00fch oder \u00fcberraschend kommt. Enormes Leiden kann zu einem gro\u00dfen Erwachen f\u00fchren, aber ich habe vor, in diesem Artikel \u00fcber die allt\u00e4glichen, unbewussten Leiden\u00adszust\u00e4nde des Sisyphos zu schreiben. Das t\u00e4gliche Leiden f\u00fchrt dazu, dass wir uns \u00fcber das Leben bekla\u00adgen und unruhig und ungl\u00fcck\u00adlich werden.<br>\nIn dem Moment, in dem wir uns dessen bewusst werden, dass wir leiden, und es uns eingeste\u00adhen, beginnt unser Weg zu einem bewussten Leben mit weniger Leid.<\/p>\n<p>Raus aus der Komfortzone<\/p>\n<p>Das Leben neigt dazu, uns aus unserer Komfort\u00adzone in heraus\u00adfordernde Situa\u00adtio\u00adnen zu bringen, aber Heraus\u00adforderun\u00adgen m\u00fcssen nicht zu Leiden f\u00fchren. Im Gegen\u00adteil, viele Menschen, die im Leben mit gro\u00dfen Heraus\u00adforderun\u00adgen konfron\u00adtiert waren, fanden ihre St\u00e4rke und erkan\u00adnten ihr tieferes Selbst.<\/p>\n<p>Mein Gro\u00dfvater verlor seine gesamte Familie au\u00dfer seiner kleinen Schwester im Nazi-Deutsch\u00adland und ging mit 16 Jahren in ein neu geschaf\u00adfenes Land im Nahen Osten. Ein derart gro\u00dfer Verlust kann in einem so jungen Alter zu tiefem Leid f\u00fchren, aber ich habe nie einen Anflug davon bei ihm gesehen. Er war f\u00fcr mich das Symbol f\u00fcr Optimis\u00admus und strahlen\u00addes Leuchten. Auf der anderen Seite kenne ich Menschen, die alles haben, was das Leben zu bieten hat, und trotz\u00addem bis an ihr Lebensende klagen und leiden.<\/p>\n<p>Alle Lebens\u00adfor\u00admen stehen vor Heraus\u00adforderun\u00adgen, von der kleinen Pflanze im Garten bis hin zum gro\u00dfen afrikanis\u00adchen Elefan\u00adten. Der Unter\u00adschied zwischen uns und anderen Spezies besteht darin, dass wir Menschen einen Verstand entwick\u00adelt haben, der haupt\u00ads\u00e4ch\u00adlich auf das Fehlende hinweist, negative Kommentare hervorhebt und Heraus\u00adforderun\u00adgen in Leiden verwandelt.<\/p>\n<p>Die Wurzeln des Leidens:<\/p>\n<p>Getren\u00adnt\u00adsein.<\/p>\n<p>Es ist schwer zu begreifen, dass wir alle aus densel\u00adben Molek\u00fclen und Atomen beste\u00adhen und daher auf einer tieferen Ebene miteinan\u00adder verbun\u00adden sind. Aber die Tatsache, dass wir das Leben in vielen Formen des Getren\u00adnt\u00adseins statt als Einheit erleben, bringt Angst, Einsamkeit und&nbsp;Leid.<\/p>\n<p>Wir erleben die Trennung von Gegen\u00adst\u00e4n\u00adden und anderen Lebens\u00adfor\u00admen auf k\u00f6rper\u00adlicher, geistiger und emotionaler Ebene. Wir werden in einen K\u00f6rper hineinge\u00adboren, der von anderen K\u00f6rpern, insbeson\u00addere von unserer Mutter, getrennt ist. Niemand kann genau sagen, wie wir uns f\u00fchlen, was wir sehen oder denken.<\/p>\n<p>Doch die subtil\u00adste und tiefste Ebene des Leidens entsteht durch die Illusion der Trennung von der Quelle, unserem tieferen Selbst und unserer Seele. Und viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass dies die tiefere Ursache f\u00fcr die Unerf\u00fclltheit und das Leiden in ihrem Leben&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Identi\u00adfizierung<\/p>\n<p>Je mehr ich mich mit meinem sch\u00f6nen, muskul\u00f6sen K\u00f6rper identi\u00adfiziere, desto eher werde ich leiden, wenn er alt wird oder schlapp macht. Je mehr ich mich mit meinen Gedanken identi\u00adfiziere, umso eher bin ich meinem Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adsein ausgeliefert, was sich auf meinen geistig-emotionalen Zustand und mein allge\u00admeines Wohlbefinden auswirken wird.<\/p>\n<p>Je mehr ich mich mit meinem Namen, meiner Berufs\u00adbeze\u00adich\u00adnung, meinen Besitzt\u00fcmern, meinem sozialen Status, meiner Religion oder meiner Nation\u00adal\u00adit\u00e4t identi\u00adfiziere, desto mehr werde ich wahrschein\u00adlich darunter leiden, wenn sich etwas davon \u00e4ndert oder verschwindet. Je st\u00e4rker die Identi\u00adfizierung, desto st\u00e4rker das Ego - je st\u00e4rker das Ego, desto gr\u00f6\u00dfer das&nbsp;Leid.<\/p>\n<p>Wider\u00adstand.<\/p>\n<p>Wider\u00adstand gegen das, was ist, der Versuch, Situa\u00adtio\u00adnen zu \u00e4ndern oder zu kontrol\u00adlieren und die Realit\u00e4t nach den Ideen oder Pl\u00e4nen des Verstandes zu steuern, f\u00fchrt zu Leid. Es ist wie ein st\u00e4ndi\u00adger Krieg gegen das Leben, in dem wir t\u00e4glich Probleme, Sorgen, Menschen und uns selbst angreifen. Kontrolle steht der Evolu\u00adtion entge\u00adgen, sagte Mahar\u00adishi Mahesh Yogi in einem seiner Vortr\u00e4ge in den fr\u00fchen 70er Jahren. Wenn wir versuchen, das Leben zu kontrol\u00adlieren, geraten wir aus seinem nat\u00fcr\u00adlichen Fluss und in den Griff des Leidens.<\/p>\n<p>Wo das Bewusst\u00adsein beginnt, l\u00e4sst das Leiden nach.<\/p>\n<p>Wenn wir uns bewusst sind, dass wir leiden, k\u00f6nnen wir uns auch dessen gewahr werden, dass wir uns dem gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Moment wider\u00adset\u00adzen. Wenn wir aufh\u00f6ren, uns dem zu wider\u00adset\u00adzen, was ist, stellt sich eine erhebliche Erleichterung ein, und das Leiden wird h\u00f6chst\u00adwahrschein\u00adlich verringert oder endet sogar. Wenn wir uns erlauben, jeden Augen\u00adblick, den wir atmen, zu akzep\u00adtieren, h\u00f6rt der Krieg gegen das Leben auf. Wenn der Kampf gegen das Leben aufh\u00f6rt, kann das Leiden endlich ein Ende haben, und es kehrt Frieden ein.<\/p>\n<p>Frieden ist die Todesstrafe f\u00fcr das&nbsp;Ego.<\/p>\n<p>Wenn wir uns einen \u00dcberblick \u00fcber die letzten hundert Jahre verschaf\u00adfen, dann sind die Menschen, die die verheerend\u00adsten Kriege in der Welt verur\u00adsacht haben, ego- und macht\u00adgetrieben. Wenn das Gewahr\u00adsein Frieden in eine Situa\u00adtion bringt, wird das Ego um&nbsp;sein<\/p>\n<p>Leben dagegen k\u00e4mpfen. Wenn das Ego k\u00e4mpft, ist das Bewusst\u00adsein stiller und ruhiger Zeuge. Wenn ich den Krieg bemerke, den das Ego in mir ausl\u00f6st, wenn Situa\u00adtio\u00adnen in meinem Leben heraus\u00adfordernd sind, kann ich w\u00e4hlen, ob ich meine Aufmerk\u00adsamkeit auf die ego- getriebene Natur meines egois\u00adtis\u00adchen Verstandes lenken oder mich mit dem stillen Punkt meines Bewusst\u00adseins verbinden m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Ja zu Heraus\u00adforderun\u00adgen, nein zum&nbsp;Leid.<\/p>\n<p>Ich liebe Heraus\u00adforderun\u00adgen, weil sie mich mit meinem tieferen Selbst verbinden. Sie sind meine besten Lehrer f\u00fcr Vertrauen, Hingabe und Dankbarkeit. Heraus\u00adforderun\u00adgen m\u00fcssen nicht unbed\u00adingt die Bestei\u00adgung des Everest sein. Es reicht schon, wenn man versucht, mit seinen drei Kindern in einen Park zu gehen, ohne dass man sich oder sein Bewusst\u00adsein verliert.<br>\nDas Theater - meine alte Liebe - kleidet Heraus\u00adforderun\u00adgen in Kost\u00fcme, Namen, Figuren, drama\u00adtis\u00adche oder komis\u00adche Situa\u00adtio\u00adnen und stellt sie ins Rampen\u00adlicht. Die \u00e4sthetis\u00adche Distanz zwischen Betrachter*in und B\u00fchne erm\u00f6glicht es den Betrachter*innen, sich der M\u00f6glichkeiten des Handelns bewusst zu werden und die emotionale Kapaz\u00adit\u00e4t zu erweitern.<\/p>\n<p>In einer Kom\u00f6die leidet die Haupt\u00adfigur so, dass das Publikum sich vor Lachen kr\u00fcmmt. In einem Drama handelt die Haupt\u00adfigur auf eine Weise, dass sie das Publikum bei der \u00dcberwin\u00addung von Heraus\u00adforderun\u00adgen inspiri\u00adert. Ein guter drama\u00adtis\u00adcher Schaus\u00adpieler spielt die Handlung, w\u00e4hrend ein guter komis\u00adcher Schaus\u00adpieler die Handlung spielt, aber die Gef\u00fchle betont. Die Emotio\u00adnen in einer Kom\u00f6die sind Ausdruck von Unwis\u00adsenheit, von tiefer<\/p>\n<p>Unbewuss\u00adtheit oder Dummheit, die zum gro\u00dfen Leiden der Haupt\u00adfigur und zum gro\u00dfen Gel\u00e4chter des Publikums f\u00fchren. Es ist leicht, Leiden und Unwis\u00adsenheit bei anderen zu bemerken, beson\u00adders wenn sie auf der B\u00fchne betont werden. Sie kann uns zu Tr\u00e4nen r\u00fchren, wenn wir den Spott der anderen sehen. Aber was unser Leiden angeht, so k\u00f6nnen wir jahre\u00adlang in einem unbefriedi\u00adgen\u00adden Job oder in unbewussten Beziehun\u00adgen leiden und uns an den Zustand des Leidens in unserer Routine gew\u00f6h\u00adnen, ohne zu merken, dass wir - wie eine komis\u00adche Figur in einem Theater\u00adst\u00fcck - auch leiden, ohne uns dessen bewusst zu sein. Wenn wir uns bewusst sind, dass wir leiden, k\u00f6nnen wir w\u00e4hlen, ob wir uns der Situa\u00adtion hingeben oder als drama\u00adtis\u00adche Akteur*innen handeln, um sie zu \u00e4ndern oder uns von ihr zu entfernen.<\/p>\n<p>Bewusstes Leiden<\/p>\n<p>Die Erken\u00adnt\u00adnis, dass wir leiden, ist der erste Schritt zur Befreiung und ein Tor zu einem Leben ohne Leiden. Sobald wir anerken\u00adnen, dass wir leiden, verliert das Leid irgend\u00adwie seine Macht \u00fcber uns. Eckhart Tolle nennt es bewusstes Leiden, erwachtes Leiden. Wenn ich mir bewusst bin, dass ich leide, versuche ich, meine Augen zu \u00f6ffnen und die Situa\u00adtion wahrzunehmen. Ich versuche, die Geschichten meines Geistes von der Realit\u00e4t zu trennen, die sich gerade entfal\u00adtet. Dann halte ich einen Moment inne, wodurch ich mehr Abstand zur Situa\u00adtion bekomme. Je inten\u00adsiver die jeweilige Situa\u00adtion, desto mehr werde ich versuchen, meine Bewuss\u00adtheit der Jetzt-Situa\u00adtion zu inten\u00adsivieren. Je mehr Raum ich in mir habe, desto mehr Kapaz\u00adit\u00e4ten habe ich. Selbst in Heraus\u00adforderun\u00adgen kann ich Kreativ\u00adit\u00e4t und ein offenes Herz finden.<\/p>\n<p>Hingabe - ein Schl\u00fcs\u00adsel zur Beendi\u00adgung des Leidens.<\/p>\n<p>Vor sechs Monaten begann mein f\u00fcnfj\u00e4hriger Sohn, mich jede Nacht zu rufen und zu bitten, dass ich den Rest der Nacht in seinem Bett verbringe. Zuerst dachte ich, es sei nur eine weitere Phase, die bald vorbei sein w\u00fcrde, aber es stellte sich heraus, dass es eine lange, anstren\u00adgende Phase war. Nachdem ich jede Nacht mehrmals aufgewacht war, wurde mir klar, dass ich besser bis zum Morgen in seinem Bett bleiben sollte. Ich durch\u00adlief alle Phasen des Leidens, von der Verleug\u00adnung bis hin zu Frustra\u00adtion und Wut, und wusste nicht, was ich tun sollte. Der Versuch, die Realit\u00e4t zu \u00e4ndern, funktion\u00adierte nicht, und jedes Gespr\u00e4ch oder jede Handlung in diesem Zusam\u00admen\u00adhang machte diese Phase nur noch l\u00e4nger und \u00e4rgerlicher.<\/p>\n<p>Irgend\u00adwann habe ich sie akzep\u00adtiert. Mir wurde klar, dass es nicht normal ist, in diesem Alter allein zu schlafen. Kein Tier legt sein Spielzeug in ein separates Bett oder Zimmer. Und da unser Bett in den letzten anderthalb Jahren mit den Zwill\u00adingsm\u00e4d\u00adchen belegt ist, ist es keine Option f\u00fcr ihn, in unser Bett zu kommen. Er hat Angst, und ich bin seine beste Adresse f\u00fcr Trost und Sicher\u00adheit - in dem Moment, in dem ich die Situa\u00adtion akzep\u00adtierte, verringerte sich das Leiden. Ich f\u00fchle mich immer noch m\u00fcde und manch\u00admal frustri\u00adert, aber war nicht mehr so stark damit identi\u00adfiziert. Ich begann sogar, es zu genie\u00dfen, morgens mit ihm aufzuwachen, unsere Beziehung verbesserte sich, und wir sind mehr verbun\u00adden als&nbsp;zuvor.<\/p>\n<p>Jetzt warte ich darauf, dass er mich gehen l\u00e4sst und die ganze Nacht durch\u00adschl\u00e4ft. Bis dahin werde ich versuchen, mir zu erlauben, bewusst Freude am Leiden zu finden und es zu akzep\u00adtieren, bis es sich \u00e4ndert.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row height_ratio=\u201e50\u201c rc_bg_type=\u201eimage\u201c rc_bg_image=\u201e6685\u201c rc_bg_color_overlay=\u201eblack\u201c][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row padding_top_multiplier=\u201e3x\u201c][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text text_style=\u201eleader-text\u201c]Als ich vor drei Wochen begann, diesen Post zu schreiben, litt ich so sehr, dass ich aufh\u00f6ren musste. 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